Helmut Böttiger

deutscher Schriftsteller und Literaturkritiker; Veröffentl. u. a. "Orte Paul Celans", "Nach den Utopien. Eine Geschichte der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur", "Die Gruppe 47", "Günter Netzer - Manager und Rebell", "Die Gegenwart durchlöchern. Beiträge zur neuen deutschen Literatur", "'Wir sagen uns Dunkles'. Die Liebesgeschichte zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan", "Die Jahre der wahren Empfindung. Die 70er - eine wilde Blütezeit der deutschen Literatur"

* 8. September 1956 Creglingen

Herkunft

Helmut Böttiger wurde am 8. Sept. 1956 in Creglingen als Sohn eines Bau-Hilfsarbeiters und einer Haushaltsgehilfin geboren.

Ausbildung

Nach dem Abitur in Weikersheim (1975) studierte B. Germanistik und Geschichte an der Universität Freiburg und promovierte 1985 mit einer Dissertation über Fritz Rudolf Fries und die Literatur in der DDR zum Dr. phil.

Wirken

Journalist und Essayist

Journalist und Essayist Berufstätig wurde B. als Journalist und Essayist. Er arbeitete in Kulturredaktionen großer Tageszeitungen in Stuttgart und Berlin und war u. a. 1998-2001 verantwortlicher Literaturredakteur bei der "Frankfurter Rundschau". Ab 2002 wurde er als freier Autor und Kritiker tätig.

Buchautor

Buchautor Als Buchautor beschäftigte sich B. mit der deutschen Literaturgeschichte und mit einzelnen Schriftstellern und ...